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Grußkarten und andere besondere e-Mails

Den früher hier angebotene Grußkartendienst kann ich nicht mehr empfehlen: die Zustellung wurde zu unzuverlässig oder die Benachrichtigungen werden von vielen Providern vielleicht schon automatisch als Spam aussortiert, ohne es bis zum (Spamfilter des) Empfängers zu schaffen. Statt dessen verweise ich inzwischen gerne auf den gelungenen Kartendienst

der Bärenbote http://www.chrisbears.com

mit dem man kostenlos Karten mit lustigen Teddybär-Motiven versenden kann. Selbst bin ich mit diesem Dienst sehr zufrieden!

Eine andere Möglichkeit, ausgefallene e-Mails zu senden, wird von der Suchmaschine Witch angeboten: Mit der Nachricht wird ein Spielzug verschickt; der Empfänger kann mit seiner Antwort den nächsten Zug zurück senden. Vorausgesetzt wird aktiviertes Java auf beiden Seiten (und inzwischen das ausdrückliche Eintragen des Anbieters in die Ausnahmeliste der erluabten Seiten in der Systemsteuerung unter Java!)! Zur Auswahl stehen:

Witch-TicTacToe-Mail
Witch-VierGewinnt-Mail


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Übersicht über mein Download-Angebot

Die Übersicht befindet sich auf einer Extra-Seite !


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Baumstruktur (site-map, tree)

Aufgeführt sind die Haupt- und Unterseiten meines Webangebots. Auf den Hauptseiten befindet sich oben immer eine Navigationsleiste mit allen übrigen Themenbereichen (gelb unterlegtes Kästchen = die gerade gewählte Seite); auf den Unterseiten ist oben nur die übergeordnete Seite genannt. Am Seitenende jeder Seite befindet sich aber immer eine vollständige Liste aller Themen bzw. Hauptseiten.

Nicht aufgeführt in der nachfolgenden Übersicht sind die vielen pdf-Dateien, Arbeitsblätter u.ä. Materialien, die auch noch von den genannten Seiten aus zu erreichen sind.

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Volltext-Suche in meinen Internet-Seiten

Hier kann nach jedem beliebigen Wort bzw. jeder beliebigen Zeichen- und Ziffernfolge in meinen Internetseiten (außer im Gästebuch oder in den doch recht pdf-Dateien oder Bildern) gesucht werden - wobei Suchbegriffe mit Umlauten oder nationalen Sonderzeichen (wie 'ß') wegen der unterschiedlichen Kodierung im HTML-Text gelegentlich problematisch sein können, normalerweise aber auch gefunden werden. Für komplexere Suchanfragen sind sogar boolsche Verknüpfungen bzw. die erweiterte Suche möglich!

Wahlweise kann jetzt mit FreeFind oder Google gesucht werden - beide Suchmaschinen suchen in den HTML- und in den PDF-Seiten und liefern ähnliche Ergebnisse. Während bei FreeFind die Indizierung spätestens alle 3 Wochen erfolgt und nach umfangreichen Änderungen auch von mir angestoßen werden kann, ist bei Google nicht ganz klar, auf welchen Stand sich die Suche bezieht:

   Erweiterte Suche                 powered by FreeFind
 
Google
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Achtung: 1) Auf der Seite mit den Suchergebnissen blenden die Suchmaschinen-Anbieter oben auch etwas Werbung ein.
2) Wenn Sie auf das gefundene Suchergebnis klicken, gelangen Sie zwar zu meiner richtigen Seite, leider aber dort nicht direkt zur richtigen Stelle, sondern nur zum Seitenanfang. Deshalb müssen Sie, wenn meine entsprechende Seite erscheint, nochmal selbst auf dieser Seite nach dem Begriff fahnden - im Internet-Explorer beispielsweise im Menü „Bearbeiten" mit dem Menüpunkt „Auf dieser Seite Suchen... Strg+F", wie im folgenden Beispiel verdeutlicht wird:

Beispiel: Wenn Sie etwa nach Gedichten von Robert Gernhardt in meinem Webangebot suchen, können Sie direkt in eines der obigen Suchfelder das Stichwort „Gernhardt" (ohne Anführungsstriche) eingeben und auf die Schaltfläche „Find!" oder „Suchen" klicken bzw. die Eingabe-Taste drücken. Die jeweilige Suchmaschine zeigt Ihnen nach Kurzem die Suchergebnisse, wobei u.a. auf meine Seite „& mehr" verwiesen wird. Durch Klick auf diesen Verweis (Link) kommen Sie dann oft nur an den Anfang meiner Seite „& mehr". Dort müssen Sie dann in Ihrem Browser nochmal eine Suche auf der gefundenen Seite starten - im Internet-Explorer erscheint (nach [Strg]+[F] oder "Bearbeiten" > "Auf dieser Seite suchen... Strg+F" dazu die Eingabezeile oben, beim Firefox-Browser erscheint sie (nach "Bearbeiten" > "Suchen") normalerweise unten am Fuss der Seite. In jedem Fall müssen Sie in diese Eingabezeile nochmal selbst von Hand das Suchwort "Gernhardt" eintippen, wobei während des Eintippens oft schon zum ersten Fund gesprungen wird.

Beispiel Internet-Explorer:

Beispiel einer Seitensuche mit dem Internet-Explorer

Beispiel Firefox:
Beispiel einer Seitensuche mit Mozilla Firefox

Leider nicht ganz komfortabel, aber viel besser, als alle rund 170 HTML- und PDF-Seiten meines Angebots von Hand zu durchsuchen...


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Suchen im Internet

Hinweis: Bevor Sie meine Seiten verlassen, um im Internet weiter zu suchen, sollten Sie meine Seiten zu Ihren Favoriten bzw. Bookmarks (Lesezeichen) hinzu fügen! - Für fremde Seiten oder Suchmaschinen und den Erfolg der hier genannten Links kann ich allerdings trotz aller Sorgfalt keine Verantwortung übernehmen.

Eine (nicht nur für Kinder) empfehlenswerte Suchmaschine, die nicht auf Sex- oder Gewaltseiten verweist, ist

http://www.blinde-kuh.de.

Gleichzeitig mehrere Suchmaschinen unter Bevorzugung deutschsprachiger Ergebnisse fragt der Meta-Sucher der Universität Hannover ab (dort finden sich auch direkte Links zu den angesprochenen und weiteren Suchmaschinen):

https://www.metager.de.

Und man kann von Metager die gefundenen Seiten auch anonym, d.h. über einen dazwischen-geschalteten Proxy-Server öffnen, sodass der Betreiber der aufgerufenen Seite nicht sofort die IP-Adresse des Besuchers sieht. Die diskrete Meta-Suche im gesamten Internet durch Abfrage vieler anderer Suchmaschinen verspricht auch

https://ixquick.de/deu,

wobei ixquick anonym sucht und - wie Metager bzw. wie Startpage weiter unten - das Betreten der gefundenen Seiten über einen Proxy anbietet. Der Ixquick-Betreiber bietet mit Startpage auch eine anonymisierte Abfrage statt über viele andere Suchmaschinen direkt über Google an. Sucht man nämlich selbst bei

https://www.google.de,

so versucht Google durch Cookies und (Wieder-)Erkennen der Hard- und Software-Konfiguration, der IP-Adresse, des Ortes und des Zugangs-Providers den Suchenden zu identifizieren und bemüht sich, die Suche auf die von Google vermuteten Vorlieben des erkannten Suchenden abzustimmen. Die Suchmaschine ordnet z.B. die Ergebnisse der aktuellen Suche so, dass sie zum von Google erstellten und gespeicherten Profil des Suchenden passen. Wer also von Google als Bergsteiger, Wanderer oder Wetter-Interessierter eingestuft wird, erhält etwa bei der Suche nach "Föhn" unter den ersten Treffern vermutlich vor allem Hinweise auf den warmen Alpenwind, während andere, die im Internet häufig nach Haushaltsgeräten guckten, beim genau gleichen Suchbegriff wahrscheinlich unter den Anzeigen und den ersten Treffen mehr Verweise auf Handhaartrockner erhalten. Nicht nur frühere Suchen, sondern auch die Nutzung von Google-Diensten kann übrigens zu dem Profil beitragen. Das mag bequem sein und in vielen Fällen dem Suchenden entgegen kommen, verwehrt ihm aber sicherlich manchmal den Blick auf Neues und trägt dazu bei, dass der Suchende auf sein Profil eingeengt wird. Außerdem fühlen sich viele Menschen unwohl, wenn von ihnen immer umfassendere Profile erstellt werden und Google immer mehr über die eigene Person weiß (oder zu wissen glaubt, und dabei möglicherweise sogar ein unzutreffendes Zerrbild erstellt hat, das dem Suchenden eventuell schaden kann: Welcher Mathe-Lehrer, der für seinen Unterricht zum Prozentrechnen mehrfach Angebote von Kreditanbietern nachgefragt hat, und der für Schüler Praktikumsplätze oder für Schulabgänger Arbeitsstellen suchte, sieht sich schon gerne als vermutlich kreditunwürdigen Arbeitslosen mit Geldproblemen, der künftig vielleicht Schwierigkeiten bekommt, bestimmte Bezahldienste zu nutzen oder online gegen Rechnung statt nur noch per Vorkasse zu bestellen?). Das Video Youtube "Was weiß Google über dich?", erläutert, was und wie gesammelt wird. Zwar versucht Google seit Ende 2014 durch Transparenz, Benutzern Ängste zu nehmen - mehr erfährt man beispielsweise bei einer Suche mit dem Suchtext "Was weiß Google" oder aus (Online-)Zeitungs-Artikeln z.B. von Tagesspiegel (Nov 2014), Stern (April 2015) oder Bild (Mai 2015). Im Mai 2015 beschreibt J. Schieb auch, wie Besitzer von Google-Konten ihre gesamten bei Google gespeicherten Suchen herunterladen und ansehen können, um zu kontrollieren, was Google weiß und speichert.

Die deutschsprachige Vorschalt-Seite Startpage verhindert offenbar wirksam dieses Datensammeln (weil sie den Suchenden vor Google verbirgt); deshalb empfehle ich den Gebrauch von

https://startpage.com.



Als häufig gelobte englischsprachige anonyme Metasuchmaschine (die seit Kurzem offenbar auch die Suchmaschine wolframalpha mit abfragt) sei noch genannt:

https://duckduckgo.com.

Mit Schwerpunkt für den wissenschaftlichen Bereich gibt es nämlich

https://www.wolframalpha.com,

die nicht nur nach den eingegebenen (englischsprachigen) Stichwörtern sucht, sondern versucht, auch Seiten zum Hintergrund bzw. Kontext anzubieten -- selbst wenn diese nicht ausdrücklich die Suchwörter enthalten. Die benutzten Datenbanken nach relevanten Seiten zum gleichen Thema sollen im Laufe der Zeit durch das Benutzerverhalten verbessert werden. Aber auch der Alltag oder Trivia kommen inzwischen nicht zu kurz: "The engine can compare the height of Mount Everest to the length of the Golden Gate Bridge and answer questions like what the weather was like in London on the day John F Kennedy was assassinated" berichtet Courtney Boyd Myers unter Berufung auf den Suchmaschinen-Gründer Wolfram, einen englischen Physiker.

Insgesamt sollte man die Macht der großen Suchmaschinen nicht verkennen: Durch ihre Ergebnis-Auswahl und -Rangfolge lenken sie die Besucherströme. Deshalb ist der Ansatz von Million Short durchaus reizvoll: "Wer mit Million Short sucht, der bekommt Treffer präsentiert, die bei Google, Bing, Yahoo und Co. auf den hinteren Rängen auftauchen. Das Prinzip ist simpel: Million Short streicht einfach die bekannteren Seiten und Portale aus den Trefferlisten. Weil die sowieso schon jeder kennt. Und schon schaffen es die weniger populären und [weniger] bekannten Webseiten, Blogs und Portale nach oben - und werden plötzlich sichtbar" berichtet Jörg Schieb über die (englischsprachige) Meta-Suchmaschine

https://millionshort.com.



Tipps für geschickte Suchstrategien und eine große Auswahl weiterer (für spezielle Fragen gelegentlich durchaus besser geeigneter) kleinerer Suchmaschinen bietet übrigens zusammen mit Bewertungen die

http://www.suchfibel.de.


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