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Physik
Auf dieser Seite biete ich eine Auswahl von Unterrichtsmaterialen zur Physik sowie Verzweigungen zu weiteren Physik-Seiten im Internet und zu Seiten technischer Museen.
Im Moment finden Sie hier
Hinweise auf Unterrichtsmaterial zur Physik von Solar-Anlagen gibt's auf meiner Fotovoltaik-Seite.
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Wissenschaftler berichten von ihrer Arbeit
Seit Herbst 2009 stellen wieder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in kurzen Videos insgesamt ihre
Projekte der Öffentlichkeit vor. Dabei wurde ständig der Fortschritt der Projekte dokumentiert, d.h. es sollen Videotagebücher entstehen, die eine Teilhabe
an der Forschung erlauben. Die DFG, die Forschungsgelder an Universitäten und Institute vergibt, will damit auf ihre Arbeit aufmerksam machen und einen
authentischen Einblick in die Tätigkeit der beteiligten Wissenschaftler geben. Dabei ist die Vielfalt der Projekte beachtenswert und es werden keineswegs nur
naturwissenschaftliche Themen vorgestellt. Die Berichte (und mit installiertem Flashplayer auch die Videos) gibt's unter
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Buchbesprechung 1
Friedrich Reber: Physik espresso! - Physik ganz leicht und verständlich. 256 Seiten. Jokers-Edition 2008 für 5,- € (Originalausgabe Franzis-Verlag 2006 [mit orangefarbenem Umschlag]: 9,95 €), ISBN 3-7723-3811-3
Darauf hatte ich mich gefreut: Ein Buch, dass einen locker-flockigen Streifzug durch die Physik unternimmt, mit flotten Illustrationen und
lebensnaher Sprache, das als Einstieg, Nachhilfe und Überblick auch Leserinnen und Leser anspricht, die bisher von der Physik eher
abgeschreckt waren. Das zumindest hatten Autor und Verlag versprochen. Die Lektüre war hingegen ernüchternd und ärgerlich:
Schon im Vorwort irritiert, dass fälschlich Mathematik (statt Biologie) zu den experimentellen Wissenschaften gezählt wird und ausdrücklich behauptet wird: „In keinem anderen Schulfach ist man der überprüfbaren Realität näher als in Physik, Mathematik und Chemie, den sogenannten Naturwissenschaften." (S. 10). Etwas später stutzt man, wenn bei der Akustik steht: „Wir haben jetzt Töne durch schwingende Saiten erzeugt... [Aber] Es geht auch völlig ohne mechanische Schwinger mittels Elektronik wie z.B. bei Keyboards.." (S. 17). Denn für den Ton ist auch im letzten Fall ein Kopfhöhrer oder Lautsprecher mit beweglichen Teilen nötig! Wirklich unerträglich ist es aber, wenn der Autor in Text und Bild Schwingungen z.T. mit Wellen verwechselt und sogar bei der zeitaufgelösten Darstellung von „Druck (Lautstärke, Amplitude)" längs der mit t beschrifteten Zeitachse statt der Periodendauer T die Wellenlänge lambda einzeichnet (S. 20). Ob der Laie mit der Erklärung für Resonanz: „Es findet eine Energieübertragung statt mit der Besonderheit, dass diese aufsummiert wird." (S. 22) wirklich etwas anfangen kann, mag dahingestellt bleiben. Vielleicht liest man wirklich lieber in sieben Zeilen, dass der Autor schlechte Erinnerungen an weihnachtliches Blockflöten hat, und ihm schon früher sein Musiklehrer nicht sagen konnte, „ob man damit das Christkind verscheucht oder für was das löchrige Holz sonst noch gut sein könnte" (S.22/23). Nichts gegen flapsige Sprache und auflockernde Anekdoten, wenn die Physik stimmt! Aber gerade inhaltlich ist zu Vieles nicht korrekt. Als dann wenige Seiten später 1012 in hervorgehobener Großschrift als Billiarde (statt als Billion) bezeichnet wird (S. 28), wich die Freude an der Lektüre endgültig dem Entsetzen und hinderte mich am durchgängigen Weiterlesen.
Doch auch beim raschen Durchblättern des Restes stieß ich ohne Mühe auf ähnlich Abenteuerliches und viele weitere Schnitzer: So wird Druck immer wieder als Druckkraft bezeichnet (S. 35ff), was ebenso abwegig und irreführend ist, wie wenn man Geschwindigkeitsstrecke statt Geschwindigkeit sagen würde. Oder es wird behauptet, bei der hydraulischen Presse wären auf beiden Seiten die Produkte aus Kraft und Fläche gleich (Gleichung S. 38) - in Wirklichkeit sind die Quotienten gleich, nämlich die Drücke. Laut Reber darf im elektrischen Stromkreis kein Strom fließen („Man kann also sagen, dass die Summe aller Ströme im Stromkreis = 0 sein muss. Das merken wir uns", S. 60) - Unsinn wird aber durch die Erhebung zum Merksatz nicht besser; offensichtlich hatte sich der Autor Kirchhoffs Knotenregel selbst nicht richtig merken können. Und der Unterschied zwischen 9,81 und 10 beträgt angeblich 19 % (S. 159) statt nur 1,9 % - wohl kein Druckfehler, sondern Absicht, denn Reber schreibt auf der gleichen Seite, dass man noch 190 Gramm (statt richtig knapp 20 Gramm) zu einem Kilo-Gewicht hinzutun müsse, damit es auf der Erde 10 Newton wiegt. Die Wiedergabe der völlig unzulänglichen 'Erklärungen' von Polarisation (S. 70) oder Corioliskraft (S. 168) oder etwa der fehlerhaft unvollständigen Formel zum Fotoeffekt (S. 111: gerade ohne die angeblich enthaltene Austrittsarbeit) erspare ich mir...
Ein Machwerk mit so vielen, oft schweren inhaltlichen Falschaussagen sollte nicht als Physikbuch, gar noch zu Nachhilfezwecken, verkauft werden dürfen. Es wird mehr schaden als nützen. Weiß man, dass bei Internetveröffentlichungen oft Vorsicht angebracht ist, so erwartet man bei einem gedruckten Buch aus dem doch bekannten Franzis-Fachverlag, dass Verlagsredaktion und Lektorat die schlimmsten Fehlbehauptungen erkennen und verhindern. Bei „Physik espresso!" ist die Qualitätskontrolle (sofern es überhaupt eine gab) leider gar nicht gelungen. „Physik ganz leicht verständlich" (Untertitel) -- was in diesem Buch steht, ist oft keine Physik, noch kann man die vielen Fehler auf die leichte Schulter nehmen. Dass dieses Buch auf den Markt kommen konnte (und als Sonderausgabe sogar eine ebenso ungeprüfte Neuauflage erfuhr), ist ganz unverständlich! Autor und Verlag(e) sollten sich schämen.
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Buchbesprechung 2
Lewis Epstein: Denksport Physik - Fragen und Antworten. dtv 2006. 580 Seiten, 19,50 Euro.
Wer nicht nur Romane lesen will, findet in diesem Buch viele interessante Fragen zur Physik mit z.T. verblüffenden Lösungen. Zu den Themen Mechanik (hierzu gehören rund die Hälfte der Aufgaben), Fluidik, Wärme, Schwingungen, Licht, Elektrizität & Magnetismus, Relativität und Quanten sind einige Hundert Probleme genannt und verlangen jeweils die Entscheidung für eine von mehreren vorgegebenen Antworten. Sind in einem Glas einige lebende Fliegen gefangen, so soll man etwa überlegen, wann das Gewicht eines Glases am höchsten ist - wenn a) alle Fliegen am Boden sitzen, b) alle Fliegen im Glas umher schwirren oder c) immer (weil in beiden Fällen gleich). Aber es wird auch gefragt, ob beim Zerspringen eines Maiskorns bei der Popcorn-Herstellung ein Neutrino freigesetzt wird, ob ein Satellit in Baumkronenhöhe die Erde umkreisen könnte, ob die Verformung einer Wolke durch einen Scherwind mit einem Vektor oder einem (Super-?)Tensor beschrieben werden muss, ob eine Lupe auch unter Wasser verwendet werden kann, oder ob man beim Blick an den sternenklaren Nachthimmel sofort die geografische Breite des eigenen Standorts, die geografische Länge, keines oder beides bestimmen kann.
Im Allgemeinen reicht etwas Nachdenken und höchstens der Oberstufenstoff der Physik völlig aus. Aber obwohl im Buch so gut wie keine Formeln vorkommen, habe ich doch gelegentlich zu Papier und Stift gegriffen und mir mit Hilfe physikalischer Gleichungen (z.B. für die kinetische Energie) oder der bekannten Erhaltungssätze (von Energie bzw. Impuls) knifflige Situationen klar gemacht: z.B. wenn gefragt wird, wie viel höher der Berg einer Achterbahn sein muss, damit man nach dem Runterfahren im Tal die doppelte Geschwindigkeit hat. Oder wie groß die mittlere Kraft auf einen Pfahl ist, der von einem aus 2 m Höhe herabfallenden Rammbär 10 cm tief in die Erde getrieben wird (Pfahl und Rammbär sollen jeweils die Masse einer Tonne haben und als mögliche Ergebnisse wurden fünf Kräfte zwischen 10 und 120 kN genannt). Ob ich deswegen schon zu der Gruppe gehöre, auf die sich der dem Buch vorangestellten Aphorismus bezieht: „Algebra ist eine wunderbare Erfindung. Mit ihr können selbst Idioten Physik treiben, ohne sie zu verstehen."? Gerade bei Physik kann das Gefühl auch schon mal täuschen. Natürlich könnte man auch direkt zur (anschaulich erklärten) Lösung weiter blättern, aber dann wäre die Lektüre nicht so prickelnd.
Wer weitere Beispiele sucht: Auf der Webseite zum Buch hält der dtv-Verlag unter 'Zusatzmaterial' vier Buchseiten als pdf-Datei bereit. Zu empfehlen ist „Denksport Physik" jedenfalls allen Physiklehrerinnen und -lehrern und allen Oberstufenschülerinnen und -schülern bzw. allen, die über SII-Grundwissen in Physik verfügen und sich für das Fach interessieren. Vom Verlag als neues „Kultbuch" bezeichnet, ist es durchaus ein würdiger Nachfolger z.B. von Jearl Walker *): Der fliegende Zirkus der Physik. Oldenburg 1975/1977 und weit weniger rechenlastig als etwa Helmut Vogel: Aufgabensammlung Physik, Schroedel 1985.
Schließlich, so wird auf S. 184 Richard Feynman zitiert, „ist Physik wie Sex. Es gibt praktische Anwendungsgründe. Aber das ist es eigentlich nicht, warum man Physik betreibt." Es ist nämlich einfach spannend, über physikalische Fragen nachzudenken. Und dieses Buch bietet eine wahre Fundgrube an Beispielen, wobei Beispiele laut Newton ja auch viel besser zum Erwerb der Naturwissenschaften nützen, als Prinzipien (S. 12).
*) Seit Mitte 2007 sind inzwischen rund 20 physikalische „Experimente des Monats" von Jearl Walker, die 1978 bis 1990 in der Zeitschrift 'Spektrum der Wissenschaft' abgedruckt waren, vom Verlag in aktueller Überarbeitung auf der Webseite www.wissenschaft-schulen.de veröffentlicht.
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Zentralabitur
Wegen des Zentralabiturs haben - wie in anderen Fächern auch - im aktuellen Physik-Unterricht der Oberstufe einige kleinere Themenverschiebungen und/oder veränderte Gewichtungen stattgefunden, um Schülerinnen und Schülern optimal auf die angekündigten Prüfungsaufgaben bzw. die jetzt als besonders wichtig erklärten Themengebiete vorzubereiten.
Eine Übersicht über Themen sowie einige Beispielaufgaben für das Zentralabitur im Gymnasium finden sich für Physik und andere Fächer auf
http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/abitur-gost/faecher.php
Natürlich gilt weiterhin der Lehrplan und es müssen auch Gebiete über den Stoff der zentralen Prüfungen hinaus behandelt und in Klausuren und mündlichen Prüfungen abgefragt werden!
Lehrplan für die S I
Anfang Juni 2008 wurden endlich auch neue Kernlehrpläne für die Klassen 5 bis 9 der Gymnasien in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht, in denen die Schulzeitverkürzung berücksichtigt ist (G8=Gymnasium mit nur acht Jahren von Klasse 5 bis Jahrgangsstufe 12 - statt bisher neun Jahre von 5 bis 13). Hier eine Übersicht über die neuen Pläne
http://www.standardsicherung.nrw.de/lehrplaene/kernlehrplaene-sek-i
wobei für Physik dort direkt die pdf-Datei KLP_GY8_PH.pdf (ca. 235 kB) gewählt werden kann.
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Physiknobelpreise 2009
und der Vorjahre
Alternative Ig-Nobelpreise in Physik
Nachstehend werden auch die in den letzten Jahren mit dem ignorabilen Nobelpreis geehrten Physiker(innen) mit ihren lebenswichtigen Arbeiten erwähnt:
Da in manchen Jahren auch Extrapreise im Gebiet der Akustik oder anderen physikalischen Teilgebieten vergeben wurden (und natürlich auch die vielen übrigen mit Preisen ausgezeichneten Themen äußerst interessant sind), lohnt sich der Besuch der oben (oder bei den Verweisen) genannten Seite mit allen Gewinnern!
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Weiter aktuell: Bilder vom Mars
Im Moment (auch noch im Januar 2010, fast sechs Jahre länger als erwartet) liefert eine amerikanische Mission noch Bilder
vom Mars, unserem roten Nachbarplaneten: http://marsrovers.jpl.nasa.gov/mission/status.html.Das amerikanische Fahrzeug „Spirit" wurde übrigens in Java programmiert - mehr dazu auf meiner Informatik-Seite unter „Java". Verweise („Links") zur Physik und Raumfahrt finden Sie weiter unten - aber sehen Sie sich doch erst einmal diese Seite an! |
Reihenfolge der Planeten
Da mit dem Mars oben schon ein Planet unserer Sonne erwähnt wurden, sei hier ein Merkspruch genannt. Er hilft, die Anordnung der Planeten um die Sonne (von innen nach außen) angeben zu können:
„Mein Vater erklärt Mama jeden Samstag unsere neun Planeten"
nämlich (Sonne --) Merkur - Venus - Erde - Mars - Jupiter - Saturn - Uranus - Neptun und Pluto.
Dabei ist hier noch von den neun Planeten die Rede, die es bis zum 24. August 2006 gab. Seither wird auf Beschluss der Internationalen Astronomischen Union Pluto nicht mehr als Planet bezeichnet, sondern in die neu geschaffene Klasse der Zwergplaneten (planet dwarfs) herab gestuft. Dieser Schritt wurde unternommen, weil man inzwischen mindestens drei weitere pluto-ähnliche kleine Himmelskörper kennt, die wohl eher kometenartig als planetenartig sind, und die man nicht als richtige Planeten anerkennen wollte - der Gerechtigkeit wegen verlor dadurch auch Pluto den Planetenstatus (siehe auch den Wikipedia-Artikel zum Thema Planet !)
Vielleicht finden Sie einen neuen Merkspruch für die nunmehr acht Planeten - auf Ihre Vorschläge per e-Mail oder in meinem Gästebuch würde ich mich freuen! Denn mein erster Versuch:
„Manchmal Vergisst Ein Mann Jacke, Schirm Und Notizbuch!"
lässt sich sicher durch einen besseren und himmelskörper-spezifischeren Merkspruch toppen, oder? Die einfache Abwandlung „Mein Vater erklärt Mama jeden Samstag unseren Nachthimmel" ist doch sicher noch nicht die beste Adaption. Also nur Mut!
Veränderliche Konstanten?
Verschwindende Planeten, veränderliche Konstanten? Nein, natürlich sind die Naturkonstanten fest. Da sie allerdings durch verbesserte Messverfahren inzwischen möglicherweise genauer bestimmt werden können, kann es sein, dass sich neuere Werte z.B. für die Lichtgeschwindigkeit, die Gravitationskonstante oder die elektrische Feldkonstante oder auch die Elementarladung etwas von den alten Tabellenwerten unterscheiden. Die aktuellen Werte der Naturkonstanten findet man jedenfalls auf der Webseite von CoData. Bisher erschienen etwa alle vier bis fünf Jahre genauere Angaben, sodass die nächsten Werte vielleicht dicht bevor stehen. Wobei allerdings dann doch nicht verschwiegen werden soll, dass manche Physiker glauben, dass erst ganz kurz nach dem Urknall zu Beginn unseres Universums vor rund 13 Milliarden Jahren die Naturkonstanten entstanden sind und möglicherweise anfangs auch noch andere Werte hatten...
Physik des Straßenverkehrs
Im Physik-Grundkurs der Jahrgangsstufe 11 habe ich die Mechanik des Straßenverkehrs thematisiert - durchaus mit Hintergedanken, denn physikalisches Verständnis soll zu einem vernünftigen Verhalten im Straßenverkehr erziehen: immer mit ausreichendem Abstand, immer angeschnallt und mit immer angemessener, geringer Geschwindigkeit fahren! Hoffentlich hilft's, wobei möglicherweise zur Theorie auch die entsprechende Erfahrung hinzu kommen muss. Als ich jedenfalls vor einiger Zeit an einem „Schleuderkurs", d.h. an einem ADAC-Sicherheitstraining teilgenommen hatte, waren etwa die Hälfte der 8 bis 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon etwas älter, die andere Hälfte um die 20 Jahre alt. Die Jungen belächelten zunächst die Älteren und erwarteten, durch fahrerisches Können und schnellere Reaktion uns davon zu fahren und viel besser abzuschneiden. Im Laufe des Trainings mussten sie dann einsehen, dass auch Können nicht gegen die Physik hilft und die Naturgesetze unabhängig vom Alter des Fahrers gelten. Jedenfalls wurden sie zunehmend kleinlauter und verloren die anfängliche Selbstüberschätzung. Wenn die Einsicht dann mit nach Hause bzw. in den Alltag genommen wurde, ist das Ziel ja erreicht. Aber hier das Arbeitsblatt aus dem Unterricht
PhysikStrassenverkehr.pdf (23 kByte)
mit den Lösungen (als Bilder von 61 und 67 kByte Größe):

2. Grundkurs-Klausur 13
Wie schon unten bei der 1. Klausur angemerkt, waren vor den Lichtwellen allgemeine Schwingungen und Wellen behandelt worden. Jetzt geht es im Wesentlichen um die Interferenz.
Die Aufgabenstellung folgt als pdf-Dokument (zum Ansehen nachfolgenden Link mit linker Maustaste anklicken; zu Herunterladen auf den eigenen Rechner nach Klick mit der rechten Maustaste „Ziel speichern unter.." wählen):
Aufgabenblatt k2ph13g-08.pdf (145 kByte)
Die handschriftlichen Lösungen sind als Bilder eingefügt. Mit Rechtsklick in ein Bild und „Bild speichern unter.." können Sie die Lösungs-Doppelseiten auf die eigene Festplatte kopieren, dort mit einem Grafikprogramm vergrößert und bequem lesen oder ausdrucken und in aller Ruhe offline damit arbeiten...
Lösungen (5 Seiten, pro Blatt zwischen 26 und 51 kByte)

1. Grundkurs-Klausur 13
Weil in der Stufe 11 die Schwingungen und Wellen nicht in der nötigen Tiefe besprochen worden waren, finden sich in dieser Klassenarbeit auch grundlegendere Aufgaben zum Thema. Insgesamt ist die Arbeit aber etwas lang geworden - etwa 75 % des Umfangs hätten für 3*45 min auch gereicht. Und selbst wenn es nicht ausdrücklich auf dem Blatt steht, durfte neben dem normalen, nichtgrafikfähigen Taschenrechner natürlich auch die Formelsammlung aus dem Unterricht benutzt werden. Die Bilder zu den Aufgaben 1 und 5 habe ich übrigens mit MatheAss erzeugt.
Die Aufgabenstellung folgt als pdf-Dokument (zum Ansehen nachfolgenden Link mit linker Maustaste anklicken; zu Herunterladen auf den eigenen Rechner nach Klick mit der rechten Maustaste „Ziel speichern unter.." wählen):
Aufgabenblatt k1ph13g-08a.pdf (114 kByte)
Die handschriftlichen Lösungen sind als Bilder eingefügt. Mit Rechtsklick in ein Bild und „Bild speichern unter.." können Sie die Lösungs-Doppelseiten auf die eigene Festplatte kopieren, dort mit einem Grafikprogramm vergrößert und bequem lesen oder ausdrucken und in aller Ruhe offline damit arbeiten...
Lösungen (87 bzw. 75 kByte)

4. Grundkurs-Klausur 12
Aus meinem aktuellen Unterricht im Physik-Grundkurs der Jahrgangsstufe 12 hier die vierte Klausur über Magnetfelder, Lorentzkraft, Fadenstrahlrohr, Wienfilter und Induktion. Bei dieser Klausur wurden keine Versuche vorgeführt, sondern nur das Aufgabenblatt vorgelegt, das hier als pdf-Dokument vorgestellt wird: Zum Ansehen Link mit linker Maustaste anklicken; zu Herunterladen auf den eigenen Rechner nach Klick mit der rechten Maustaste „Ziel speichern unter.." wählen):
Aufgabenblatt k4ph12g_08a.pdf (40 kByte)
Die handschriftlichen Lösungen sind als Bilder eingefügt. Mit Rechtsklick in ein Bild und „Bild speichern unter.." können Sie die drei Lösungsseiten einzeln auf die eigene Festplatte kopieren, dort mit einem Grafikprogramm vergrößert und bequem lesen oder ausdrucken und in aller Ruhe offline damit arbeiten...
Lösungen (zwischen 34 und 49 kB pro Bild)

(Anm.: Weil in der dritten Klausur zwei Diagramme aus einem Buch verwendet wurden, unterbleibt eine Veröffentlichung)
2. Grundkurs-Klausur 12
Aus meinem aktuellen Unterricht im Physik-Grundkurs der Jahrgangsstufe 12 hier die zweite Klausur. Zwischen dieser und der vorangegangenen, ersten Klausur (s.u.) gab es nur 3 Doppelstunden Unterricht! Zu Beginn der Arbeitszeit wurde der Versuch für die letzte Aufgabe vorgeführt und die Messwerte an der Tafel notiert. Die Versuchsgeräte blieben die ganze Zeit sichtbar im Raum.
Hier die Aufgabenstellung als pdf-Dokument (zum Ansehen nachfolgenden Link mit linker Maustaste anklicken; zu Herunterladen auf den eigenen Rechner nach Klick mit der rechten Maustaste „Ziel speichern unter.." wählen):
Aufgabenblatt k2ph12g1-07b.pdf (31 kByte)
Die handschriftlichen Lösungen sind als Bilder eingefügt. Mit Rechtsklick in ein Bild und „Bild speichern unter.." können Sie die Lösungs-Doppelseite auf die eigene Festplatte kopieren, dort mit einem Grafikprogramm vergrößert und bequem lesen oder ausdrucken und in aller Ruhe offline damit arbeiten...
Lösungen (68 bzw. 27 kByte)

1. Grundkurs-Klausur 12
Aus meinem Unterricht im Physik-Grundkurs der Jahrgangsstufe 12 hier die erste Klausur, Vorgängerin der vorstehend gezeigten. Vor der Klausur gab es nur wenige Stunden Unterricht im neu übernommenen Kurs - nämlich Elektrostatik zur Einführung des Feldbegriffs, sodass die Aufgaben entsprechend gestellt werden mussten. Zu Beginn wurden drei Versuche je zweimal vorgeführt; anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler zwei Schulstunden Bearbeitungszeit, die allerdings auch gebraucht wurden. Die Versuchsgeräte blieben die ganze Zeit sichtbar im Raum.
Hier die Aufgabenstellung als pdf-Dokument (zum Ansehen nachfolgenden Link mit linker Maustaste anklicken; zu Herunterladen auf den eigenen Rechner nach Klick mit der rechten Maustaste „Ziel speichern unter.." wählen):
Aufgabenblatt k1ph12g1-07.pdf (29 kByte)
Die handschriftlichen Lösungen sind als Bilder eingefügt. Mit Rechtsklick in ein Bild und „Bild speichern unter.." können Sie die Lösungs-Doppelseite auf die eigene Festplatte kopieren, dort mit einem Grafikprogramm vergrößert und bequem lesen oder ausdrucken und in aller Ruhe offline damit arbeiten...
Lösungen (je Doppelseite ca. 60..67 kByte)
Test 8
Schon einige Jahre alt, aber keineswegs veraltet (und immer noch hier, damit die SI nicht ganz vernachlässigt wird): Test der Klasse 8 zum Einstieg in die
Elektrizitätslehre: Stromwirkungen, insbesondere die beiden Rechte-Hand-Regeln für die Magnetwirkung (um einen geraden stromdurchflossenen Draht bzw. um eine
stromdurchflossene Spule) sowie die Funktion von Strommessgeräten unter Ausnutzung der Strom-Wirkungen standen auf dem Programm. Die oberen beiden Bilder
zeigen die Aufgabenblätter (für die gleichwertigen Gruppen A und B), darunter finden sich die Lösungen - verkleinert und auf dem Kopf, um das vorzeitige Schielen
nach der Lösung etwas zu erschweren. Denn: Selber denken macht bekanntlich schlau!
Mit Rechtsklick in jedes Bild und „Bild speichern unter.." können Sie die Aufgaben und Lösungen auf die eigene Festplatte kopieren, dort mit einem Grafikprogramm
vergrößert und bequem lesen oder ausdrucken und in aller Ruhe offline damit arbeiten...
Aufgaben
A:
B:
und hier nochmal die Aufgaben, jetzt mit Lösungen (Das dritte, mit „+" bezeichnete Blatt gehört als Rückseite zu beiden Gruppen. Hier sind alle vier im Unterricht behandelten Strommessgeräte gezeichnet. Im Test musste jeweils ein Gerät skizziert und beschrieben werden):
A:
B:
+ 
Test 6
Zur Akustik, dem letzten Gebiet, das in der sechsten Klasse bearbeitet wurde, gibt's einen Test im pdf-Format (Adobe-Acrobat-Reader erforderlich). Erst hatte ich befürchtet, der Test wäre zu umfangreich und hatte die Aufgaben 3 und 6b zu Zusatzaufgaben erklärt. Zumindest Aufgabe 3 wurde trotzdem von fast allen Schülerinnen und Schülern in der Viertelstunde bearbeitet!
Test der Klasse 6 zur Akustik im pdf-Format (7 kB)
Hinweis auf drei fremde Physikseiten
Nachstehend bei den Verweisen finden Sie viele kommentierte Links zu Physikseiten anderer Autoren. Auf drei Seiten will ich heute besonders hinweisen:
Verweise
Bevor Sie einen der folgenden Verweise anklicken, sollten Sie erst meine Seite Ihren Favoriten hinzufügen (Microsoft Internet Explorer) oder ein Lesezeichen setzen (Netscape), damit Sie anschließend sicher hierher zurück finden! Natürlich kann ich für den Inhalt fremder Seiten keine Verantwortung übernehmen. Wenn ein Verweis nicht funktioniert, dort inzwischen andere Inhalte zu sehen sind oder wenn Sie mir weitere gute Seiten empfehlen können, bitte ich um eine kurze Nachricht!
Hinweis: die fremden Seiten werden in einem neuen Browser-Fenster geöffnet. Geschieht beim Anklicken eines Verweises scheinbar nichts, wird das neue Fenster vermutlich vom aktuellen Fenster verdeckt -- bitte per Task-Leiste ins neue Fenster wechseln!
| Schülerwettbewerbe | Hier finden sich Verweise zu Jugend forscht, dem Bundeswettbewerb Physik u.v.a.m. Bei Jugend forscht gibt's jetzt auch einen Sonderpreis Raumfahrt! |
| Freesytle Physics | Der Schülerwettbewerb der Uni Duisburg in Physik |
| exciting-physics.de | Auch wenn der Anmeldeschluss (1.9.2008) schon vorbei ist: die Aufgaben dieses Schülerwettbewerbs regen zum Bau phantasievoller Maschinen unter Ausnutzung der Physik an! |
| learn:line Physik | Physik-Leitseite der Medienzentralen NRW mit gutem Angebot und kommentierten Verweisen auf weitere Seiten |
| ZUM-Physik | Physik-Materialien und Verweise der Zentrale für Unterrichtsmaterialen |
| DWU-Materialien | Unterrichtsmaterialien für Mathematik (315 Seiten) und Physik (294 Seiten) von Dieter Welz auf dem ZUM-Server |
| Lehrer-Online | Physik in der Abteilung Sekundarstufen und Naturwissenschaften |
| Deutscher Bildungsserver | Weiterblättern zur Physikseite oder Nutzen der Suchmöglichkeiten (Weitere Bildungsserver bei den Verweisen auf meiner Seite „& mehr") |
| Materialien zum Selbstständigen Arbeiten | In seinem Internetportal „Materialien zum Selbstständigen Arbeiten" verweist Thomas Unkelbach auf über 2000 bewegte bzw. interaktive Materialien für Mathematik und Physik in SI und SII, gibt kurze Erklärungen und zeigt auch Abitur- und Abschlussprüfungen aus verschiedenen Bundesländern. Schön! |
| Schulphysik.de | Umfangreiches Angebot des Hochschullehrers Krahmer für den Physik-Unterricht in der Schule; auch: virtuelle Versuche, Java-Applets u.v.m. Mehrere Einstiegsseiten (u.a. auch Multimedia Physik) führen zu seinem Webangebot. |
| Physik Applets | Die Java-Applets von Walter Fendt zur Physik sind schon legendär und in vielen Sprachen erhältlich (nur die neueren setzen eine Java-Installation auf dem eignen Rechner voraus; außerdem gibt's Applets zur Veranschaulichung vieler Mathematik- und einiger Astronomie-Probleme) |
| jakobvogel.net | Hier zeigt Jakob Vogel einige gelungene Java-Applets zur (SII-) Physik. Schade, dass in letzter Zeit nichts Neues dazu gekommen ist! (meist Java-JRE ab Version 1.5 erforderlich!) |
| Physik am Weiterbildungskolleg Duisburg | Einige Schülerinnen und Schüler ('Studierende') fassen hier den Physikstoff zusammen und nutzen dabei viele Applets von Walter Fendt (siehe vorangehender Verweis) |
| LeifiPhysik | Umfangreiche, gute Materialsammlung zweier Lehrer für die Klassen 5-13 |
| forPhys | Lehrer Horst Hübel stellt ein gelungenes, in die Tiefe gehendes Webangebot zur Physik vor allem der Oberstufe bereit - inzwischen auch zur Quantenphysik. Zusätzliche Hinweise zur klaren Begriffsbildung richten sich an unterrichtende Lehrerinnen und Lehrer. Daneben gibt's Zusatzmaterial zu seinen Büchern. (Mehr Quantenphysik? s.u.!) |
| Unterrichtsmaterialien | P. Biemans und weitere Lehrer haben hier ihre Grafiken und Übungsblätter für den Mathematik- und Physikunterricht veröffentlicht |
| physik-schule | Jens Bernheiden hat ebenfalls kostenlos seine Physik-Unterrichtsmaterialen ins Netz gestellt. Außerdem gibt's auch Arbeitsblätter aus seinen anderen Fächern Mathematik und Informatik. |
| Physik-Arbeitsblätter | K. Kleuters zeigt hingegen nur kleine Muster seiner Arbeitsblätter im Netz und will die Kopiervorlagen verkaufen... |
| Crocodile Clips | Download einer kostenlosen Einsteiger-Version eines Physik-Simulationsprogramms -- Elektrik leider nur mit amerikanischen Symbolen. Mehr Simulationsprogramme gibt's z.B. auch bei den großen Schulbuchverlagen: siehe Verweise auf meiner Seite „& mehr" |
| Rund um die Schulphysik | Schöne Seiten des Gymnasiums Korschenbroich |
| physikerboard.de | Hier kann man Fragen zur Physik 'posten' (aufschreiben), die dann von anderen Besuchern der Webseite beantwortet werden. Natürlich kann man auch selbst fremde Fragen beantworten. (Ebenfalls verfügbar: matheboard.de) |
| Hotel mc2 | Hier war ein Angebot mit Hinweisen auf aktuelle Forschungen, vielen Filme und Informationen, insbes. auch zur Astro- und Atomphysik, im virtuellen 'Hotel mc2 ' - schon seit einiger Zeit im Umbau und trotz Ankündigung noch nicht wieder erreichbar |
| Physik 2000 dt. | Hier gibt's eine interaktive Reise durch die Physik, wobei aktuelle Gebiete zum Teil in Dialogen und mit Java-Applets anschaulich vorgestellt werden. Die Uni Bonn beheimatet diese deutsche Version des amerikanischen Originals. |
| PhysikBox | Die Uni Graz bietet (in der PhysikBOX alt) u.a. Freihandversuche, Software, ein virtuelles Physik-Museum (auch mit einigen Physiker-Biografien) -- reichhaltig und gelungen! Außerdem jetzt auch Quantenmechanik bzw. -physik visualisiert und animiert! |
| Quantenphysik für die Schule | Hier wird die Quantenphysik als Schulstoff präsentiert: mit Erläuterungen, Aufgaben- u. Arbeitsblättern, Software und vier Experimentiervorschlägen (u.a. für einen Quantenradierer, der die Komplementarität zwischen Interferenz und Ortsinformation zeigt) (Quantenphysik gibt's auch bei Horst Hübel in „forPhys", s.o.) |
| Seilnachts Chemie | Hier lohnt ein Blick über den Tellerrand, nämlich auf die umfangreichen und sehenswerten Chemie-Seiten von Thomas Seilnacht |
| Wissenschaft in die Schulen! | WiS! bietet Oberstufenklassen in naturwissenschaftlichen Fächern zur Ergänzung des Lernstoffs kostenlos aktuelle wissenschaftliche Publikationen mit darauf abgestimmten didaktischen Materialien, u.a. für Physik, aber auch für Wissenschaft im Alltag und mehr. Außerdem seit Neuem die Online-Veröffentlichung von Jearl Walkers Experimenten des Monats. |
| Welt der Physik | Umfangreiches und lohnendes Portal der deutschen physikalischen Gesellschaft und des Bundesforschungsministeriums - inkl. Veranstaltungskalender 'Physik vor Ort' und schöner physikalischer Hintergründe vieler Phänomene |
| PTB Maßstäbe | Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt wacht über die physikalischen Größen und Einheiten. Zweimal im Jahr gibt sie ein Heft heraus, das hier online einsehbar ist. |
| CoData | Die US-Einheitenbehörde NIST veröffentlicht hier die aktuellen Werte der Naturkonstanten (engl.) |
| Deutsches Museum | Sehr empfehlenswerte Webseiten des größten deutschen Technik-Museums; echte Besuche sind in München auf jeden Fall lohnenswert und ratsam. In Bonn gibt's einen kleinen Ableger. |
| Deutsches Technikmuseum Berlin | Dieses Technikmuseum wird noch erweitert, ist aber schon riesig. Längst lohnt ein (bzw. lohnen auch mehrere) Besuch(e) in Berlin. Im „Spektrum"-Teil des Museums kann man überall selbst Hand anlegen und ausprobieren! |
| Universum Science Center Bremen | In Bremen kann man auf über 4000 m2 Ausstellungsfläche live (nicht nur die Natur-) Wissenschaft mit interaktiven Exponaten erleben; auch die Webseite vermittelt (unter „Ausstellung") viel von den rund 250 Lernstationen. |
| phaeno Wolfsburg | Wolfsburg bietet nicht nur die Autostadt, sondern seit Ende 2005 in architektonisch interessantem Neubau mit dem Ausstellungszentrum „phaeno" auch das angeblich größte Science Center Deutschlands! |
| Phänomania Essen (auch in Suhl) |
Auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen wurde die ursprünglich als Erfahrungsfeld der Sinne eingerichtete Ausstellung 2006 um viele physikalische Experimente zum Ausprobieren und Anfassen erweitert - zwar viel kleiner als z.B. das Berliner Technikmuseum, aber für gut 2 Stunden Besuch ein lohnendes Ausflugsziel. |
| Phänomenta (Flensburg, Peenemünde, Bremerhaven, Templin und Lüdenscheid) | Die interaktive Ausstellung Phänomenta lädt inzwischen an fünf Orten Deutschlands zum Besuch, zum Ausprobieren, Mitmachen und Erleben ein. Die Webseite hält u.a. Bastelanleitungen für 52 Experimente für Zuhause oder für den Schulflur bereit... |
| Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt | Verschiedene Jugend- und Schülerprogramme zur Luft- und Raumfahrt. Und unter „Next Generation" und dann „Schulinformation Raumfahrt" sind die letzten Jahrgänge dieser Handreichungen für den Unterricht abrufbar (pdf-Dateien) |
| School in Space | Zwei Schülerexperimente, anlässlich des Aufenthalts des deutschen Astronauten Reiter auf der internat. Raumstation ISS im September 2006 ins Netz gestellt, aber weiterhin aktualisiert |
| Miniphaenomenta | 53 Stationen bzw. Experimente für den Schulflur, einen Projekttag, Schulfeste o.ä., gerade auch für die Unter- oder Mittelstufe |
| Nobel-Preise (engl.) | Übersicht über die Nobel-Preise und -Preisträger, nicht nur in Physik, bei der schwedischen Akademie |
| Alternativer Ig-Nobelpreis (engl.) | Alternativ zum Original gibt es seit 1991 auch einen inzwischen durchaus renommierten Gegen-Nobelpreis für Forschungen, die die Welt nicht braucht, z.B.: Kartoffelchips mit knackigem Kaugeräusch schmecken frischer (Ernährung 2008), Gürteltiere beeinflussen [durch Wühlen in Ausgrabungsstellen] die mexikanische Geschichtsforschung (Archäologie 2008), teure Placebos wirken besser (Medizin 2008), Cola ist sperma-abtötend oder nicht (Chemie 2008), Schwertschlucken birgt Risiken und Nebenwirkungen (Medizin 2007), Vanillearoma kann aus Kuhfladen gewonnen werden (Chemie 2007), rohe Spaghetti brechen ungleichmäßig (Physik 2006), gute Gruppenfotos gelingen mit bestimmbarer Wahrscheinlichkeit (Mathematik 2006). Hohe Handy-Klingeltöne, die Lehrer nicht mehr hören können, erhielten sogar den Friedenspreis 2006. Aber: Countrymusik erhöht die Selbstmordrate (Medizin 2004). Alle Themen und Preisträger hier! |