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Willkommen/Übersicht  >  Informatik  >  Informatik mit Java, Teil e)   >  SortList-Test


Testprogramm für den (alten)
linearen abstrakten Datentypen
einer sortierten Liste

Links oben erscheint ein Extra-Fenster mit dem Testprogramm.

Zunächst muss einer der Buchstaben a, n, p oder b eingetippt
und 'Liste erzeugen' gedrückt werden, bevor Daten eingegeben
bzw. mit 'SortRein' hinzugefügt werden können

Das Ausführen von Java-Applets muss erlaubt sein. Erscheint oben im Browser
eine gelbe Leiste, bitte drauf klicken und geblockte Inhalte zulassen..

Applet geht nicht oder wird blockiert? - Gründe, Abhilfe und alle Downloads (in neuem Tab) - nur SortListe_alt (r-krell.de).jar (15 kB) herunter laden



Wie auf der "Informatik-mit-Java"-Seite e) berichtet, stelle ich den Schülerinnen und Schülern in meinem Unterricht Oberflächen zur Verfügung, in der sie die selbstgeschriebenen Implementationen der verschiedenen Speicherstrukturen testen können.

Hier geht es jetzt um das Testen einer sortierten Liste, die Supermarkt- oder Warenhaus-Artikel automatisch nach dem einmal gewählten Sortierkriterium richtig geordnet aufnimmt (obwohl die Liste selbst noch nicht typsicher parametrisiert ist, und beliebige Objekte aufnehmen könnte. Eine neuere Version mit parametrisierter findet sich inzwischen ebenfalls in meinem Webangebot!).

Um die Arbeit mit komplexeren Objekten zu schulen, bestehen die (Supermarkt-)Artikel aus mehreren Datenfeldern. Das Sortierkriterium wählt eines davon als Schlüsselfeld aus. Bei der Eingabe eines neuen Artikels sollten natürlich alle vier Felder in der oberen Zeile ausgefüllt werden, bevor dann durch Druck auf 'SortRein' der vollständige Artikel in die Speicherstruktur aufgenommen wird. Bei der Suche und zum Löschen reicht es hingegen, das Schlüsselfeld passend auszufüllen, weil nur danach gesucht wird. Die übrigen Eingabefelder können beliebige Werte enthalten (allerdings dürfen hier die Zahlenfelder nur mit numerischen Werten gefüllt sein, weil sonst Umwandlungsfehler auftreten und die Suche oder das Löschen nicht mehr weiter ausgeführt werden).

Ein Beispiel soll das erläutern: Es werde mit einer nach Namen sortierten Liste gearbeitet (Sortierkriterium ist 'n'), in die schon mehrere Artikel mit 'SortRein' gespeichert wurden. Dann wird (Artikelnummer, Name, Preis, Bestand) = (123, "Schokoriegel", 5.99, 0) in die Datenfelder eingetippt und die Schaltfläche 'Suchen' betätigt. Daraufhin findet das Programm den ersten Artikel, dessen Name "Schokoriegel" ist - auch wenn sonst keine Übereinstimmungen vorliegen, weil z.B. (87679, "Schokoriegel", 0.80, 34) gespeichert war. Der gefundene Artikel wird vollständig angezeigt - oder, bei 'Löschen' - angezeigt und aus der Liste entfernt.

Ein typischer Anwendungsfall findet sich im Supermarkt, wo nach den Artikelnummern geordnete Datenspeicher verwendet werden (allerdings wohl eher Bäume als sortierte Listen, wie später noch erläutert wird). Das Sortierkriterium ist also 'a'. Alle Artikel des Sortiments sind im Speicher. Erkennt der Scanner an der Kasse nun eine Artikelnummer (während alle anderen Daten fehlen), so wird der zugehörige Datensatz gesucht und die übrige Information aus den anderen Datenfeldern des gefundenen Artikels, nämlich Name (bzw. Artikelbezeichnung) und Preis, für den Kassenzettel verwendet. Außerdem wird normalerweise der Bestand um 1 erniedrigt, weil die Vorräte des Supermarktes ja jetzt um die verkaufte Ware abgenommen haben.

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